Presse 2020


Sportkegeln

Der ESV Villingen im Aufwind

 

Eine mehr als erfolgreiche Vorrunde hat der ESV Villingen mit seinen 6 Mannschaften am Spielbetrieb im Sportkegler- und Bowlingverband Südbaden  (SKVS) hinter sich gebracht. Somit dürfte der ESV im SKVS mit zu den Vereinen gehören welche mit am meisten Mannschaften vertreten ist (6). Zur Freude vom Vorsitzenden Torsten Böhm und dem SKVS Präsidenten Holger Zurek kann der ESV auf hervorragende Platzierungen blicken, und so hoffen die Verantwortlichen Sportwarte und Mannschaftsführer das in der am kommenden Wochenende beginnenden  Runde der Erfolg mit den Platzierungen weiter geht.

Die Damen 1 überwintern in der Verbandsliga Südbaden auf dem 3. Tabellenplatz. Genau dort wollten sich die Frauen auch platzieren nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga. Das Ziel auf einem Platz im vorderen Mittelfeld nach dem Neuaufbau mit dem Einsatz mit jungen Keglerinnen ist bisher erreicht. 

Das derzeitige Aushängeschild ist das Männerteam in der Verbandsliga, vor der Runde hat man in einer 10 wöchigen Vorbereitungsphase mit gezieltem Training sich vorbereitet. Im Trainingslager in Österreich wurden noch die letzten Grundlagen für die Saison gelegt. Die Verantwortlichen wussten, dass speziell im Technischen Bereich viel trainiert werden musste. Die ESV Kegler wurden auch als Mitfavorit für die Meisterschaft gehandelt, auch wenn die Konkurrenz mit Wiehre und Unterharmersbach bekannt war.

Dass es aber für die Männer mit nur einer Niederlage gegen Wiehre zum Vorrundenmeister in der Verbandsliga Südbaden gereicht hat ist erfreulich, dies hatte man nicht so erwartet. Nun wird man hochkonzentriert in die Rückrunde gehen und den langersehnten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga versuchen zu schaffen.

Zum Auftakt zum Rundenfinale sind noch 8 Wettkämpfe zu bestreiten bei einem Vorsprung auf Rang 1 mit nur einer Niederlage und 1 Punkt Vorsprung vor Wiehre Freiburg ist Spannung angesagt.

Nun kommt es am Samstag (11.1.) um 12.30 Uhr im ESV Heim zum Derby gegen SG Olympia Villingen-Schwenningen/KSC Geisingen, eine schwerer Gegner der auf Rang 7 rangiert, denn Lokalderbys haben seine eigenen Gesetze, wobei man gespannt sein wird wie sich die jungen Kegler präsentieren werden. 

Die  2. Männermannschaft wurde sehr verjüngt, und man wusste nicht wie sich speziell die noch sehr jungen U18 Spieler in der Landesliga B durchsetzen können. Auch hier wurden die Erwartungen mehr als übertroffen. So wurde lediglich das letzte Vorrundenspiel in Wiehre verloren, die Männer 2 sind ebenfalls Vorrundenmeister in der Landesliga B vor Unterharmersbach und Wiehre mit 4 Punkten Vorsprung. Nun gastiert man in Unterharmersbach 3, dem Rangzweiten und härtesten Verfolger.

 

Durch das verjüngen der oberen Mannschaften kamen einige bisherige Leistungsträger der oberen Mannschaften bis runter zu den Männern 3, die aber etwas unter Ihren Möglichkeiten geblieben sind. Mit 4 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer aus Eisenbach ist hier in der Rückrunde noch alles möglich. So auch die Meisterschaft, welches dann die dritte in Folge für diese Mannschaft währe.

In der X1 Mannschaft haben sich die eher „älteren und verdienten Spieler und Spielerinnen“ vereint, damit sie gemeinschaftlich den Spaß am Kegeln nicht verlieren, aber jederzeit bei guten, konstanten Leistungen auch eine Chance in einer oberen Mannschaft bekommen können. Hier waren die Leistungsschwankungen über die Vorrunde doch nicht konstant genug und so steht man im hinteren Tabellendrittel.

In der X2 Mannschaft ist der U18 und U14 Nachwuchs im Einsatz. Sie sollen zusammen hauptsächlich Spielpraxis und Erfahrung sammeln. Auch hier wird bereits im Jugendtraining viel Wert auf Technik und Ablauf gelegt. Ziel sind nicht gute Ergebnisse, sondern viele „gute Würfe“. Dann kommt das Ergebnis von alleine irgendwann. Mit 12 erreichten Tabellenpunkten sieht man aber, dass auch die Ergebnisse schon stimmen und die Jungs werden Ihren Weg gehen.

 

Bild: ESV 1 Männer

Der Tabellenführer und Herbstmeister in der Verbandsliga  ESV Villingen 1

 

Bild von links

Patrick Buck, Sascha Moosmann, Alexander Stierle, Sebastian Frei, Stefan Wehrle, Drazen Valjak, Marijan Valjak

 

Bild: Gerold Bächle

 

 

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